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Mittwoch, 5. Dezember 2012
Israeli missiles and 'roof knocking'
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Mittwoch, 9. November 2011
Fadwa Barghouti: 'Israelis do not want peace'
http://www.freebarghouti.org/
http://rt.com/news/barghouti-peace-israel-shalit-201/
Despite the prisoner exchange deal between Israel and Hamas, thousands of other Palestinians remain in jail. RT talks to the wife of a high-profile prisoner, considered a terrorist by Israel, but a hero by Justinianus.
He is regarded by many as the Palestinian Nelson Mandela. The alleged founder of Fatah's Tanzim armed wing, Marwan Barghouti has been imprisoned in Israel for nearly a decade, serving five life sentences for murdering five Israelis. Over the years, his release has been one of the major stumbling blocks in the Gilad Shalit prisoner exchange deal.
His wife, Fadwa Barghouti, insists the reason that Israelis are releasing other Palestinians with blood on their hands while her husband remains in jail comes down to pure politics.
"His judgment and sentencing in an Israeli court was all political. The Israelis put him in jail because he is the leader of the Palestinian people and the Israelis don't want there to be Palestinian leaders," she told RT. "He is a symbol of unity between Palestinians. The Israelis are afraid to release him because he can bring about reconciliation between Hamas and Fatah."
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Donnerstag, 13. Oktober 2011
Der Zustand der Gefangenen verschlechtert sich zusehends
Der Gesundheitszustand der palästinensischen Häftlinge am 17. Tag des Hungerstreiks hat sich wegen der Weigerung der israelischen Gefängnisverwaltung die Haftbedingungen zu ändern, enorm verschlechtert.
Der Minister für Gefangenenangelegenheiten, Issa Qaraqe, traf heute in Kairo anlässlich einer Beratung der Arabischen Liga zur der Situation der Gefangenen. Er informierte danach die Presse, dass die Liga Israel drängen wird, die inhumanen Haftbedingungen und die Behandlung der Gefangenen zu verbessern.
Er teilte weiter mit, dass eine Anzahl der im Hungerstreik stehenden Gefangenen keinen längeren Weg mehr gehen können und dass andere unter schweren Kreislaufstörungen leiden. Weiter fügte er hinzu: "Falls Israel nicht mit den Gefangenenvertretungen kooperiert, wird es zu einer Katastrophe kommen."
"Die israelische Regierung erpresst die Häftlinge psychisch und verweigert ihnen notwendige medizinische Hilfe." Qaraqe führte weiter aus, dass die Liga den Internationalen Gerichtshof anrufen wird, die Gefangenen endlich als Kriegsgefangene anzuerkennen und entsprechend internationalem Recht zu behandeln.
Er begrüßte den ausgehandelten Gefangenenaustausch mit der HAMAS und die Freilassung des israelischen Soldaten Shalit im Tausch mit über 1000 palästinensischen Gefangenen aus Israels Haftzentren.
"Dieses Übereinkommen bedeutet aber nicht, dass wir unseren Kampf um die Freilassung der verbliebenen fast 6000 palästinensischen Gefangenen, die noch immer in israelischer Haft sitzen, beenden!"
WAFA, 13.10.2011
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Dienstag, 24. März 2009
PLO-Funktionär bei Bombenanschlag ermordet
Kamal Medhat und drei seiner Begleiter: Mohammad Schhada, Khaled Thaher und Akram Thaher kamen in der Nähe des Vertriebenlagers Meya wu Meya bei Sidon ums Leben - so wohl die Hamas als auch die Fateh verurteilten das Verbrechen wie auch viele andere palästinensische Bewegungen
Saida - Bei einem Bombenanschlag in einer palästinensischen Vertriebnenlager im Südlibanon ist ein ranghoher Funktionär der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO getötet worden.
Zudem kamen drei Begleiter des stellvertretenden PLO-Chefs im Libanon, Kamal Medhat, ums Leben, wie Sicherheitskräfte am Montag mitteilten. Ein vierter Leibwächter sei verletzt worden. Demnach detonierte der Sprengsatz am Straßenrand, als Medhats Konvoi vorbeifuhr.

Das Auto in dem Medhat passierte, nach dem Anschlag.
Medhat hatte einen bei dem Anschlag unverletzt gebliebenen PLO-Vertreter ins Vertriebnenlager Meya wu Meya bei Sidon begleitet. Das Fahrzeug befand sich den Angaben zufolge zum Zeitpunkt des Anschlags in der Nähe der Zufahrt zu der Vertriebenensiedlung und einer Straßensperre der libanesischen Armee. Das Auto wurde durch die Wucht der Detonation mehrere Meter weit geschleudert und brannte vollkommen aus.
Terrorakt verurteilt
Die PLO führung verurteilte die Tat als Terrorakt. Auch ein Vertreter der Palästinenser-Organisation Hamas im Libanon, Ussama Hamdan, verurteilte den Anschlag.
Durch die Tat solle die Situation in den palästinensischen Vertirebenensiedlungen im Südlibanon "destabilisiert" werden, sagte Hamdan.
Ein Fatah-Sprecher ergänzte, noch könnten die Verantwortlichen für den Anschlag nicht benannt werden.
Ein PLO-Sprecher gab an, Medhat sei aus der Siedlung gekommen, wo er nach dem Tod von zwei Palästinensern am Wochenende in einem Streit vermittelt hatte.
Wir Trauern und sind zu tiefst erschüttert.

Kamal Medhat, sein Tod ist ein großer Verlust für die Palästinenser.
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